Apple M1: Einführung der eigenen Mac-Chips 2020 – Rückblick

Apple M1: Einführung der eigenen Mac-Chips 2020 – Rückblick

Archivhinweis: Diese Produktmeldung stammt aus 2020. Genannte Preise, Liefertermine und Modellvergleiche beziehen sich auf den damaligen Stand.

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Eine Neuheit: Die Geräte kommen alle mit einem eigens für den Apple-Rechner entwickelten Chip in den Handel. Damit ist die Abkehr vom langjährigen Chip-Partner Intel besiegelt und zugleich die stärkere Verzahnung der Macs mit dem Umsatzgaranten des Konzerns, dem iPhone, eingeleitet. Nun soll es leichter möglich sein, Apps vom Smartphone auch auf dem Mac zum Laufen zu bringen.

Der M1 betitelte Halbleiter soll – so verspricht es Apple – folgende Vorteile bringen:

  • schnellere Grafik- und Anwendungsgeschwindigkeiten,
  • eine deutlich verbesserte Energieeffizienz,
  • die Batterie soll 15 Stunden Surfen im Web und 18 Stunden Videowiedergabe standhalten.

Der hauseigene Chip mit der Bezeichnung M1 verbindet in einem System unter anderem einen Hauptprozessor mit acht Kernen und den Grafikchip. Apps würden viel schneller als bisher starten, und auch anspruchsvolle Programme liefen flüssiger als bisher, betonte Software-Chef Craig Federighi. Äusserlich sehen die Geräte aus wie bisher.

Der Umstieg kündigte sich bereits seit einiger Zeit an. Bei iPhone und iPad war es Apple gelungen, durch hauseigene Chipentwicklungen viel Leistung in kleines Format zu packen. Beim Mac musste der Konzern dagegen wiederholt auf neue Prozessoren von Intel warten. Für die Macs ist das der dritte Wechsel der Chip-Plattform nach dem Übergang von Motorola zu IBMs PowerPC Anfang der 1990er Jahre und zu Intel im Jahr 2005. Lassen Sie sich Ihre Wunsch-Konfiguration von compu-trade.ch offerieren. Bestellungen nehmen wir ab heute 12.11. gerne entgegen. Mit dem BigSur (erscheint heute) Betriebsystem, welches vorwiegend für die M1 Prozessoren entwickelt wurde, empfehlen wir unseren Kunden vorderhand noch zu warten mit der Update Installation, da dies noch klar zu früh ist und “mögliche Kinder-Krankheiten” zuerst ausgebessert werden müssen.

Und das sollen die neuen Geräte kosten:

  • Die günstigste Variante des Mac-Mini 8/256 gibt’s bereits ab CHF 779.- Var. 16/512 CHF 1’219.-
  • Die Einstiegspreise für das MacBook Air finden Sie unterhalb inkl. 2 möglichen BTO Konfigurationen.
  • Die Preise für die Einstiegs-MacBook Pro finden Sie ebenfalls untenstehend, BTO bei uns möglich.

Apple stellt drei neue Mac-Computer vor – und setzt auf hauseigenen Chip

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